Die Schussen in Ravensburg

Stories

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Der Beginn 2003: Bahnstadt und Schussen

Der stadträumliche Zusammenhang - Stadtentwicklungskonzept der Stadt Ravensburg

Hochwasserschutz an der Schussen südlich der Meersburger Straße

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Aussichtsplateau über der Schussen

© 2005  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Vorentwurf Bahnhofsumfeld

© 2003 Geobasisdaten: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Escher-Wyss-Platz mit Aussichtsplateu über der Schussen im Hintergrund

© 2006  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Zugang zur Unterführung

© 2005  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Stufenanlage als Zugang zur Unterführung

Planung Fußgängerunterführung: Spiekermann GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart Hildegund Saeger, Architektin, Ravensburg - Architektonische Beratung (Lichtplanung)

© 2006  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Unterführung zur Altstadt

Planung Fußgängerunterführung: Spiekermann GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart Hildegund Saeger, Architektin, Ravensburg - Architektonische Beratung (Lichtplanung)

© 2006  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Fahrradunterstand

© 2005  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Park+Ride-Platz

P+R Plätze: Aufkantungen zur Abgrenzung und Einfassung des neu entstanden Schussenplatzes

© 2005  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Planung Bahnhofsumfeld 2. Bauabschnitt

© 2007  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Der Beginn 2003: Bahnstadt und Schussen

Auf Grundlage des „Zielkonzeptes Bahnstadt 2001“ der Stadt Ravensburg erarbeiteten wir einen Vorentwurf als Rahmenplan für „Bahnstadt + Schussen“.
Dabei ging es nicht nur um die Überplanung des direkten Bahnhofumfeldes, sondern vielmehr um die städtebauliche Neuordnung und Aufwertung des gesamtes Bereiches (ca. 23.300 m²) zwischen der durch Ravensburg fließenden Schussen und den Bahnanlagen.
Das Thema Erlebnis Fluss, d.h. die Wiederherstellung der Zugänglichkeit, der Erlebbarkeit, des Wiedererkennens der stark eingetieften und hinter Bäumen versteckten Schussen war der Stadt Ravensburg dabei ein besonderes Anliegen.
Ziel war es, die vorhandenen großzügigen linearen Strukturen (Bahnanlagen, Schussen), die das Ankommen in Ravensburg begleiten, in der Überplanung aufzunehmen. Dies konnte u.a. durch die notwendige Grundstruktur der Park+Ride-Plätze erreicht werden.
Darauf aufbauend wurde ein Entwurf für das unmittelbare Bahnhofsumfeld (1. Bauabschnitt ca. 7.200 m²) erarbeitet.

Im Dezember 2004 wurde das neu gestaltete Bahnhofsumfeld mit dem Escher-Wyss-Platz als Zugang zur Schussen eröffnet.
Seit 2007 wird an dem nördlich anschließenden 2. Bauabschnitt gearbeitet. Mit der weiteren Planung wird der denkmalgeschützte Steg in das Freiflächenkonzept eingebunden, mit dem eine zusätzliche Fußwegeverbindung von der Altstadt zur Schussen geschaffen werden soll.

Projektbeteiligte:
Stadt Ravensburg, Tiefbauamt
Bernhard Kordeuter, Straßenbau
Jochen Frank, Straßenbau

Freianlagen und Verkehrsanlagen
Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchiteken GmbH
Andreas Albrecht
Anita Zach
Wolfgang Weinzierl

Tragwerksplanung: Grad Ingenieurplanungen GmbH, Ingolstadt
Örtliche Bauleitung: Büro Aßfalg-Gaspard+Partner, Ravensburg
Planung und Ausführung BA 1: 2003 - 2004
Kosten: € 890.000,-

Planung Fußgängerunterführung:
Spiekermann GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart
Hildegund Saeger, Architektin, Ravensburg - Architektonische Beratung (Lichtplanung)

 

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Strukturplan

© 2006  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Schwerpunkte

© 2006 Geobasisdaten: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Historische Stadtentwicklung

© 2006 Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Leitbilder-Projekträume-Vorausgehende Planungen

© 2006 Geobasisdaten: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Der stadträumliche Zusammenhang - Stadtentwicklungskonzept der Stadt Ravensburg

Als Programmplanung zur damals in Aussicht genommenen IGA 2017 am Bodensee wurde 2007 ein Stadtentwicklungskonzept erarbeitet.
Als Projektschwerpunkt ist die Schussen wie folgt beschrieben:

Stadtpark Schussen
Mit der IGA 2017 bietet sich die Chance, die Schussen durch den „Stadtpark Schussen“ als verbindendes Element vom nördlichen Stadteingang – Verknüpfung mit dem IGA-Beitrag von Weingarten – bis in den Süden durchgängig wieder erlebbar zu machen.

Schussen-Nord
In Fortsetzung der von der Stadt Weingarten geplanten Schussenaue wird am nördlichen Stadteingang vom Mündungsbereich der Scherzach bis zum Sportzentrum „Rechenwiesen“ die Zugänglichkeit zur Schussen verbessert.

Stadtpark Schussen: Mit den bereits realisierten bzw. in der Planung und Umsetzung befindlichen Maßnahmen „Schussen-Gleis-Park“, „Schussen-Höllbachmündung“ und „Hochwasserschutz Schussendamm“ ist bereits ein Anfang gemacht, die Schussen am Rand des Altstadtkerns von Ravensburg wieder durchgängig zu erleben.

Schussenaue im Süden: In Fortsetzung der bereits geplanten und bis zur IGA 2017 auch umgesetzten Maßnahme „Hochwasserschutz Schussen“ soll als Stadtausgang der Bereich zwischen der Schussen, dem Gewerbegebiet Schwanenstraße mit dem Berufsbildungswerk Adolf Aich sowie den landwirtschaftlich genutzten Flächen südlich der B33, als Auenpark entwickelt werden. Neben Renaturierungsmaßnahmen im direkten Schussen - Uferbereich soll die stadtnahe Erholungslandschaft mit Schwerpunktthemen anlässlich der IGA 2017 realisiert werden.
Insgesamt kann die Schussenachse als Zentrum einer stadtnahen Freizeit- und Erholungslandschaft entwickelt werden.

Maßnahmen:
Schussen-Nord: Ausbau und Fortsetzung der Wegeverbindungen entlang der Schussen vom Stadtzentrum Ravensburg kommend bis nach Weingarten und den dort geplanten IGA Schwerpunkten.

Stadtpark-Schussen: Industriegeschichte mit Hilfe der örtlichen Industrie- und Gewerbebetriebe vermitteln. Ähnlich dem bereits realisierten Kunstobjekt „Turbine“ der Firma Voith am Escher-Wyss-Platz. Verfügbare ehemalige Gewerbeflächen behutsam zu einem neuen Freiraum entwickeln bei gleichzeitiger Erhaltung und Renovierung alter Gewerbe- und Industriestrukturen. Verzahnung mit dem neu strukturierten Gewerbegebiet „Bahn- Stadt“. Gleichzeitige Verbesserung der Ost-West Fuß- und Radwegverbindungen.

Schussenaue im Süden: Gestaltung und Entwicklung einer großzügigen Freiraumachse bis zur Kreisstraße K7980. Unter Einbeziehung der bereits im Rahmen der Planung B30-Süd planfestgestellten Maßnahmen an der Schussen soll hier ein Erholungsraum entstehen. Die Blickbeziehungen aus dem Stadtraum heraus nach Süden sollen verdeutlicht werden.

Projektbeteiligte:
Stadt Ravensburg, Tiefbauamt
Steffi Rosentreter, Öffentliches Grün
Blanka Rundel, Öffentliches Grün
Bernhard Wöllhaf, Stadtentwässerung/Gewässer

Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH
Anita Fesseler
Paul Melia
Ulrich von Spiessen
Wolfgang Weinzierl

 

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Verlegtes und neugestaltetes Schussenufer, Deich mit Kopfbalken als Hochwasserschutz

© 2012  | Herzog+Partner

verlegtes, neugestaltetes Schussenufer

© 2010  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Ausführungplan

© 2012 Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Schnitt Stufenanlage zum Schussenufer

© 2010 Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Stufenanlagen am Schussenufer

© 2012  | Herzog+Partner

Visualisierung Hochwasserschutz

© 2006  | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH

Hochwasserschutz an der Schussen südlich der Meersburger Straße

Mit Beginn des Jahres 2007 wurde unser Büro durch die Stadt Ravensburg mit oben genannter Gestaltungsplanung beauftragt.
Ziel war dabei, Unterlagen zu erarbeiten, die der Stadt Ravensburg als Beitrag zum Planfeststellungsverfahren zur Durchführung der Hochwasserschutzmaßnahmen dienen.
Mit beinhaltet war die Mitwirkung bei der Ausführung der Umgestaltung der Höllbach-Mündung sowie die Erstellung der Bepflanzungsplanung und des Pflegekonzeptes für die neue Höllbach-Aue.
Maßnahmenträger der Hochwasserschutzmaßnahmen war das Regierungspräsidium Tübingen, Landesbetrieb Gewässer Referat 53.2.
Maßgabe bei der Bearbeitung war eine enge Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Tübingen und dem von dort mit der hydrotechnischen Planung beauftragten Büro Herzog + Partner, Ingenieurgesellschaft mbH, Wörth.

Grundlagen der Gestaltungsplanung: (Grundlage hydrotechnische Planung des Büros Herzog + Partner)

Aus dem zugehörigen Erläuterungsbericht „Maßnahmen zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Stadt Ravensburg an der Schussen, Gewässer 1. Ordnung“ sind zum Nachvollzug des kongruenten Planungszieles sowohl der technischen wie der städtebaulich-gestalterischen Planung die wesentlichen Randbedingungen und Annahmen zitiert:

"Zur Sicherstellung des Hochwasserschutzes für die Anlieger sollen die in der Hochwasserschutzkonzeption vorgeschlagenen Lösungen in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden.
Die erste Maßnahme ist der Dammrückbau am Höllbach, da mit dieser Lösung die größte Absenkung des Wasserspiegels im Bereich der Ortslage Ravensburg erreicht wird.
Damit ist in einem ersten Bauabschnitt bereits ein 50-jährlicher Hochwasserschutz zu erzielen.
Die Durchführung des zweiten Bauabschnittes gewährleistet die Hochwassersicherheit bei HQ100 (Freibord von 50 cm). Hierzu ist eine Dammerhöhung entlang der Ortslage von durchschnittlich 55 – 70 cm geplant.

Bauabschnitt 1: Dammabtrag und naturnahe Umgestaltung der Höllbachmündung
Im Zuge des Dammrückbaus wird eine naturnahe Umgestaltung der Höllbacheinmündung vorgenommen."
Ziel ist die Wiederherstellung der „ökologischen Durchgängigkeit“ im Sinne der Durchwanderbarkeit von Querbauwerken im Gewässer. Die Unterbrechung der Fließgewässer durch Querbauwerke wirkt sich besonders nachteilig auf die Lebewesen im Gewässer aus.
Die vorhandene Verdolung im Einmündungsbereich stellt ein Wanderungshindernis für Fische und Kleinstlebewesen dar. Die Durchgängigkeit der Fließgewässer ist für die Gewässerfauna ein wichtiges Anliegen des Artenschutzes an den Wasserbau.
Zur Querung des Höllbachs ist eine Furt aus Flussbausteinen vorgesehen. Bei Mittelwasserstand in der Schussen beträgt die Wassertiefe ca. 10 cm. Trittsteine ermöglichen Fußgängern auch bei höheren Schussenwasserständen eine Querung des Altarmes.
Die Sohle des Bachbettes wird mit wechselnden Breiten angelegt. Es werden Eintiefungen vorgesehen, um bei sinkenden Schussenwasserständen durchströmte Altarmbereiche zu erhalten. Die Böschungen werden vielgestaltig mit wechselnden Neigungen zwischen 1:2 bis von 1:3 angelegt.

Bauabschnitt 2: Dammerhöhung im Bereich der Ortslage Ravensburg
Auf der östlichen Seite ist eine Erhöhung zwischen 30 und 70 cm auf dem gesamten Abschnitt erforderlich. Die westliche Seite weist in Teilbereichen die erforderliche Ausbauhöhe auf. Die Erhöhung des Hochwasserschutzgrades auf die Jährlichkeit 100 ist auf engster Fläche zu gewährleisten. Aufgrund der beengten Lage zwischen dem Gewässer und der Straße ist in weiten Teilen ein vertikales Böschungselement erforderlich. Zur Sicherstellung der erforderlichen Ausbauhöhe wird auf der östlichen Schussenseite (linksseitig in Fließrichtung) eine Kombination von Maßnahmen vorgeschlagen:
Erhöhung des vorhandenden Weges, Einbringung einer Spundwand in der wasserseitigen Böschungsoberkante, Stahlbetonmauer entlang des Straßenkörpers
Durch den Einbau einer Spundwand kann eine Neubepflanzung der Schussenböschung und des Damms nach Ferigstellung der Baumaßnahme wieder zugelassen werden. Ebenso kann die massive Sicherung des Böschungsfußes der Schussen in Teilbereichen zurückgenommen werden. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten die Bestandssituation hinsichtlich der Gewässergüte gemäß den Forderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie zu verbessern.
Im nördlichen Abschlussbereich ist aufgrund des vorhandenen Unterflurbestands eine Fortführung der Spundwand nicht mehr möglich. Der entsprechende Hochwasserschutz wird deshalb in Abstimmung mit den erforderlichen Gestaltungsmaßnahmen durch eine Ufermauer aus Stahlbeton vorgesehen.

Grundsätze des städtebaulich-landschaftsgestalterischen Konzeptes:
Verlegung der Schussen im südlichen Abschnitt zum Erhalt des wertvollen, faunistisch bedeutsamen Baumbestandes. Ursprünglich war die Beseitigung des Baumbestandes und anschließende Neubepflanzung vorgesehen.
Dieser aufwändigeren Lösung wurde nach intensivem Dialog sowohl mit den Bürgern wie den Vertretern des Naturschutzes der Vorzug gegeben.
Wiederbepflanzung längs des nördlichen Abschnittes der Straße „Am Schussendamm“ in Form einer Baumreihe aus Graupappel-Hochstämmen. Sie begleitet den Weg entlang der Schussen zum Quartiersplatz.

Verzahnung mit dem Wohnquartier.
Dazu Gestaltung eines Quartiersplatzes an der Uferstraße.

Dialog des „städtischen“ Ufers längs der Bebauung mit dem naturnahen Park gegenüber in der neugestalteten Höllbach-Aue.

Schaffung von Zugängen zum Wasser, wo von den Geländeverhältnissen her möglich.

Am Montag, 27. Juni 2011 wurde die Hochwasserschutzmaßnahme für die Grünlandsiedlung an der Schussen in Ravensburg auf dem neu gestalteten Platz zwischen Schussen und der Uferstraße von Herrn Regierungspräsident Hermann Strampfer an Herrn Oberbürgermeister Dr. Rapp, Stadt Ravensburg offiziell übergeben.


Projektbeteiligte:
Michael Haug, Büro Herzog + Partner

Stadt Ravensburg, Tiefbauamt
Bernhard Wöllhaf, Stadtentwässerung/Gewässer
Steffi Rosentreter, Öffentliches Grün

Regierungspräsidium Tübingen
Lothar Heissel, Referatsleiter Ref. 53.2 Gewässer I. Ordnung, Hochwasserschutz Necker-Bodensee
Eberhard Beck, Ref. 53.2 Gewässerökologie, Gewässerbewirtschaftung, Koordination

Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH
Andreas Albrecht
Anita Fesseler
Paul Melia
Ulrich von Spiessen
Wolfgang Weinzierl
Anita Zach-Mathieu

 

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© 2005   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Der Beginn: 2003 - Bahnstadt und Schussen 

Aussichtsplateau über der Schussen

© 2006   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Escher-Wyss-Platz mit Aussichtsplateu über der Schussen im Hintergrund 

© 2006   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Stufenanlage als Zugang zur Unterführung 

Planung Fußgängerunterführung: Spiekermann GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart Hildegund Saeger, Architektin, Ravensburg - Architektonische Beratung (Lichtplanung)

© 2006   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Unterführung zur Altstadt 

Planung Fußgängerunterführung: Spiekermann GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart Hildegund Saeger, Architektin, Ravensburg - Architektonische Beratung (Lichtplanung)

© 2006   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Der stadträumliche Zusammenhang - Stadtentwicklungskonzept der Stadt Ravensburg 

© 2006  Geobasisdaten: Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Leitbilder-Projekträume-Vorausgehende Planungen 

© 2006  Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (www.lv-bw.de) | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Historische Stadtentwicklung 

© 2012   | Herzog+Partner Hochwasserschutz an der Schussen südlich der Meersburger Straße 

Verlegtes und neugestaltetes Schussenufer, Deich mit Kopfbalken als Hochwasserschutz

© 2010  Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Schnitt Stufenanlage zum Schussenufer 

© 2012   | Herzog+Partner Stufenanlagen am Schussenufer 

© 2006   | Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH Visualisierung Hochwasserschutz 

Die Schussen in Ravensburg


Die Schussen als "Stadtpark Schussen" als verbindendes Element längs durch das Stadtgebiet

Bei der Bearbeitung dieses Projekts konnten wir einen weiten Bogen spannen - von der Erstellung des Gesamtkonzepts bis hin zur Gestaltung des innerstädtischen Umfelds und der Umsetzung eines wesentlichen Abschnitts der Hochwasserschutzmaßnahmen an der Schussen.

Die wesentlichen Planungsschritte waren (vgl. ergänzende Stories):

- Der Beginn 2003: Bahnstadt und Schussen
- Der stadträumliche Zusammenhang - Stadtentwicklungskonzept der Stadt Ravensburg
- Hochwasserschutz an der Schussen südlich der Meersburger Straße

  

Zugänglichkeit, Öffnungszeiten & Informationen zur Anfahrt

Bahnstadt und Schussen: Escher-Wyss-Straße, Ravensburg, direkt westlich des Bahnhofs
Hochwasserschutz an der Schussen südlich der Meersburger Straße: Am Schussendamm u. Uferstraße, Ravensburg, ca. 700 m südwestlich des Bahnhofs

 


Downloads

 Schwäbische Zeitung vom 30.6.2011: "Schussen: Wie aus dem Kanal wieder ein Fluss wurde"
     0.31 MB

Planung

Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH
Wolfgang Weinzierl, Alois Rieder, Anita Fesseler, Marlene Heichele, Ulrich von Spiessen

Parkstraße 10
85051 Ingolstadt


Projektinformationen

Projektzeitraum
2003 - 2011

Auftraggeber • Bauherr
Stadt Ravensburg, Tiefbauamt

Regierungspräsidium Tübingen

Adresse

88212 Ravensburg


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