Skulpturengarten Kränholm

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Skulpturen im Garten

Gutshofanlage Haus Kränholm

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© 2013 M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh


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Skulpturen im Garten

Der offene Charakter der Parkanlage des Skulpturengartens stellt neben dem Kunstcafé im Obergärtnerhaus den Ausstellungsraum für die Skulpturensammlung des Stifters und erlaubt deren Platzierung je nach Situation in den Gartenovalen, auf der Rasenfläche oder auf den traditionellen Hofflächen.

 

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Haus Kränholm I Torbogen mit Wappen und Inschrift

Das Haus Kränholm wurde 1896 nach Entwürfen der Architekten Eduard Gildemeister u. Wilhem Sunkel für das Ehepaar Baronesse Emilie Anna Knoop und Heinrich Wilhelm Kulenkampff erbaut. Abriss und Teilwiederaufbau 1969, Sanierung 2012 durch Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen.

© 2013 M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh

Ehemalige Eingangssituation Haus Kränholm

© 2010  | planungsgruppe grün gmbh

Ehemalige Nutzung der Anlage als Bauhof des Umweltbetriebs Bremen

© 2010  | planungsgruppe grün gmbh

Blick auf das Obergärtnerhaus vor Baumaßnahme

© 2010  | planungsgruppe grün gmbh

Gutshofanlage Haus Kränholm

Die Stiftung Haus Kränholm zur Förderung von Kunst und sozialer Kultur erwarb 2006 das Gelände um das Haus Kränholm von der Stadt Bremen. Der Name Kränholm leitet sich von der Flussinsel "Kreenholm" (Kräheninsel) bei St. Petersburg ab, wo der Bremer Textilindustrielle Baron Ludwig Knoop 1857 eine Baumwollspinnerei errichtete. Baron Knoop erwarb ab 1862 die Flächen des späteren Knoops Park im Bremer Stadtteil St. Magnus an der Lesum, auf die er u.a. ein Schloss, ein Obergärtnerhaus und Tochterresidenzen für seine drei Töchter bauen ließ. Die Parkanlage wurde von dem Gartenarchitekten Wilhelm Benque im Stil eines Englischen Landschaftsgartens gestaltet. Das Haus Kränholm, eine der Tochterresidenzen, wurde 1896 als Mischung aus niedersächsischem Fachwerkbauernhaus und englischem Landhaus erbaut.
Heute ist der historische Knoops Park eine öffentliche große Parkanlage im städtischen Besitz. Haus Kränholm wurde 1969 aus verkehrsplanerischen Gründen auf das Gelände des Obergärtnerhauses versetzt (Teilwiederaufbau) und zwischenzeitlich als Betriebshof des Umweltbetriebs Bremen genutzt.

 

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© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Skulpturengarten und Haus Kränholm I Eingangsbereich 

© 2011   | planungsgruppe grün gmbh Wettbewerbsentwurf 

© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Skulpturengarten 

Der Garten ist als Parkanlage offenen Charakters - bestehend aus Wege durchzogener Rasenfläche, Gartenovalen, traditionellen Hofflächen und ebenen, den Gebäuden zugordneten Terrassen - gestaltet.

© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Haus Kränholm 

© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Skulpturengarten I Restaurant-Terrasse 

© 2012   | planungsgruppe grün gmbh Restaurant-Terrasse 

Die Besucherterrassen der Restaurationen (hier Haus Kränholm) schließen, freien Blick bietend, direkt an die Rasenfläche des Gartens an.

© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Hofanlage I Gebäudeensemble 

Planung und Durchführung Sanierung / Neubau Gebäude: Haslob Kruse + Partner Architekten BDA, Bremen

© 2012   | planungsgruppe grün gmbh Traditionelle Hoffläche am Haus Kränholm 

© 2013  M. Stilz | planungsgruppe grün gmbh Obergärtnerhaus I Kunstcafé 

Skulpturengarten Kränholm Skulpturengarten des Kunst- und Kulturhofs Kränholm, Knoops Park


Der Skulpturengarten Kränholm, hervorgegangen aus einem mit dem 1. Preis bedachten Entwurfswettbewerb, fügt sich als großzügige Grünanlage im Stil eines Landschaftsparks in die ursprüngliche Form des von Wilhelm Benque geschaffenen Knoops Park an der Lesum ein. Den Besuchern präsentiert sich das Areal des norddeutschen Gutshof-Ensembles als Lichtung im historischen Uferpark. Mit seinen Gartenfeldern, den Skulpturen und der Waldkulisse von Knoops Park bietet es Entspannung in einem ganz besonderen Ambiente.

Die ursprünglich als Gutshof mit wechselvoller Geschichte konzipierte Anlage wird als Lichtung in dem Historischen Park hervorgehoben. Die Öffnung und die neue Wegeverbindung zum und im Park machen diese Ensemblewirkung für die Besucher wieder erlebbar.
Der Skulpturengarten ist als halböffentlicher Bereich gestaltet, in welchem Kunstausstellungen und Kulturveranstaltungen zusammen nutzbar sind. Der offene Charakter der Parkanlage erlaubt die Platzierung von Skulpturen je nach Situation in den gestalteten Gartenovalen, auf der Rasenfläche oder auf den traditionellen Hofflächen.
Die Besucherterrassen der Restaurationen sind den drei Hauptgebäuden direkt zugeordnet und schließen, freien Blick bietend, barrierefrei direkt an die Rasenfläche des Gartens an.
Die ovalen Gartenbeete setzen besondere Akzente, die als Schmuckbeete oder Spielinseln mit Schmuckstauden, Gräsern, Kräutern und Nutzpflanzen bzw. als Oberflächen mit Kies oder mit begehbaren wassergebundene Wegedecken unterschiedlich inhaltlich gestaltet und genutzt sind. Dabei setzen sie die Kunstexponate abwechslungsreich in Szene.

Im Zuge der Sanierung des Hauses Kränholm ist der bestehende Parkplatz am Raschenkampsweg erweitert worden. Die Stellflächen wurden mit Schotterrasen und einem Mulden-Rigolen-System zur Regenwasserversickerung sowie Baum-Neupflanzungen als Ausgleichspflanzung für zu fällende Gehölze geplant.

Leistungen planungsgruppe grün gmbh:
° Wettbewerbsentwurf
° Entwurfs- und Ausführungsplanung (Lph 1-7)
° Erweiterung Stellplätze (Lph 1-7, beratend Lph 8)

 


Weitere Informationen im Internet

planungsgruppe grün gmbh I Skulpturengarten "Kränholm"

Stiftung Haus Kränholm I Skulpturengarten

Planung

planungsgruppe grün gmbh

Rembertistraße 30
28203 Bremen


Projektinformationen

Projektzeitraum
2010 - 2013

Größe
ca. 12.000 m²

Bausumme
ca. 525.000 € netto

Auftraggeber • Bauherr
Stiftung Haus Kränholm zur Förderung von Kunst und sozialer Kultur

Adresse
Auf dem Hohen Ufer 35
28759 Bremen


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