Arnulfpark München

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

1 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

2 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

3 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

4 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

5 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

6 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

7 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

8 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

9 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

10 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

11 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

12 / 12

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Arnulfpark München © realgrün Landschaftsarchitekten

Die Suche nach der unverwechselbaren Identität des Ortes, drückt sich bei der Umsetzung des Entwurfskonzeptes in einer konsequenten formalen Ausprägung der einzelnen Entwurfslayer und Funktionsbereiche aus.

Teilbereiche des Parks, wie Garten- oder Spielflux ordnen sich selbstverständlich in den Gestaltungsduktus des Gesamtkonzeptes ein. Städtebaulich vorgegebene Wegebeziehungen werden in parkübergreifende Flächentexturen, wie z.B. den frame überführt. Das dynamische Erscheinungsbild des Parks ist geprägt von „fliessenden“, sich zu einem ganzheitlichen Erscheinungsbild addierenden Teilflächen.
Das Grundthema des Entwurfes – die Interpretation des Ortes als Verdichtung verschiedenster Bewegungen, Ströme und Beziehungen zur Innenstadt hin drückt sich in der Transformation der typischen „wilden“ bahnbegleitenden Ruderalvegetation in eine innerstädtisch geprägte Rasterpflanzung aus. Von Westen verdichten sich die einem Grundraster folgenden, anfangs locker eingestreuten Einzelbäume zu einem dichten Baumhain auf dem östlichen Stadtplatz.
Störungen und Irritationen werden im vorherrschend eben ausgeprägten städtebaulichen Gefüge durch nuanciert ausformulierte topografische Überhöhungen der Rasenflächen erzeugt.

Licht und Transparenz - das gestalterisch-ästhetische Zielbild des Arnulfparks ist ein heller, lichtdurchfluteter Park. Dies drückt sich in der Materialität der Bodenbeläge, Einbauten und in der Wahl der Baumarten aus. Eierschalenfarbene und hellbeige Asphalt- und Fallschutzbeläge in Kombination mit Einbauten aus Weisszementbeton auf hellen Splittdecken unterstreichen diesen Charakter. Über den lichten Habitus und die Frühjahrsblüte hinaus bestimmen die ausgewählten Baumarten den Park durch die leuchtend gelbe Blattfärbung in der Herbstzeit.


Protokoll der Preisgerichtssitzung am 29.1.2004
„ ... trotz der rechteckigen Flächigkeit schaffen es die Verfasser, dem Entwurf eine Dynamik zu verleihen, indem sich die grosse Promenade in einer kurzen kräftigen Diagonale von Nordosten nach Südwesten bewegt. Die grossflächige Geländemodellierung unterstützt die dynamische Anmutung des Entwurfs und ist von einer feinsinnigen Skulpturalität. Alle Flächen, die Promenade, die Wiesen- und Spielflächen sind in ihrer Grösse richtig dimensioniert und bieten eine hohe Nutzungsqualität.“

mehr lesen +

Planungsbüro

realgrün Landschaftsarchitekten
München

Projektzeitraum
2004 - 2007

Größe
4,7 ha

Bausumme
4,5 Mio €

Auftraggeber
Vivico Real Estate GmbH

Adresse
Erika-Mann-Strasse
80636 München
Deutschland

Projekt auf Karte anzeigen

Projekttyp
Parkanlagen und Grünflächen
Spielplätze, u.a. an Kitas und Schulen