Skulpturengarten, Neue Nationalgalerie

Blick in den Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

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Blick in den Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

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On the Beach (1968-1970) Wilhelm Loth © 2012 Bernd Kraft bk

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On the Beach (1968-1970) Wilhelm Loth © 2012 Bernd Kraft bk

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Drei vertikale Motive (1966-1967) Bernhard Heiliger © 2012 Bernd Kraft bk

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Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

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Der Herbst (1948) Henri Laurens © 2012 Bernd Kraft bk

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Maja (1942) Gerhard Marcks © 2012 Bernd Kraft bk

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Träumende (1964) Waldemar Grzimek © 2012 Bernd Kraft bk

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Skulptur von Bernhard Heiliger, Großer Schreitender I (1921) Ernesto de Fiori © 2012 Bernd Kraft bk

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Große Wäscherin (1917-1918) August Renoir © 2012 Bernd Kraft bk

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Blick Richtung Sankt Matthäus Kirche © 2012 Bernd Kraft bk

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Blick in den Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

Blick in den Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

On the Beach (1968-1970) Wilhelm Loth © 2012 Bernd Kraft bk

On the Beach (1968-1970) Wilhelm Loth © 2012 Bernd Kraft bk

Drei vertikale Motive (1966-1967) Bernhard Heiliger © 2012 Bernd Kraft bk

Skulpturengarten © 2012 Bernd Kraft bk

Der Herbst (1948) Henri Laurens © 2012 Bernd Kraft bk

Maja (1942) Gerhard Marcks © 2012 Bernd Kraft bk

Träumende (1964) Waldemar Grzimek © 2012 Bernd Kraft bk

Skulptur von Bernhard Heiliger, Großer Schreitender I (1921) Ernesto de Fiori © 2012 Bernd Kraft bk

Große Wäscherin (1917-1918) August Renoir © 2012 Bernd Kraft bk

Blick Richtung Sankt Matthäus Kirche © 2012 Bernd Kraft bk

Der Architekt Ludwig Mies van der Rohe hat das untere Geschoss seiner 1968 fertiggestellten Neuen Nationalgalerie so angelegt, dass es sich nach Westen zu einem Skulpturengarten öffnet, der die ganze Breite einnimmt. Er knüpfte damit ganz bewusst an den Skulpturengarten des Museum of Modern Art in New York an, den sein Schüler Philip Johnson 1952-1954 errichtet hatte.

Das 23 Meter lange und 20 Meter breite Areal lädt zum Verweilen an der frischen Luft ein. Die Grünanlage, die sich zu beiden Seiten des zentralen Wasserbeckens hinzieht, wird gerahmt durch eine pflanzenbewachsene Wand. Hier kommt es zu Begegnungen mit Skulpturen, die locker in dem Gartenareal aufgestellt sind. Zu sehen ist ein Querschnitt an europäischen Plastiken des letzten Jahrhunderts.

Gezeigt werden Arbeiten wie On the Beach (1968-1970) von Wilhelm Loth, Der Schrei (1963) Marino Marini, Raumschichtung 60/20 (1960) von Otto Herbert Hajek, Dolomit (1978) von Ulrich Rückriem, Punch (1966) von Bernhard Luginbühl, Maja (1942) von Gerhard Marcks, Träumende (1964) von Waldemar Grzimek, Der Herbst (1948) von Henri Laurens, Drei vertikale Motive (1966-1967) von Bernhard Heiliger, Große Wäscherin (1917-1918) von August Renoir, Großer Schreitender I (1921) von Ernesto de Fiori, Bohrung XI 2-delig (1985) von Nikolaus Gerhart, Stahl 4/63 (1963) von Erich Hauser, Große Neeberger Figur (1971-4) von Wieland Förster und Afrika IV (1962) von Matschinsky-Denninghoff.

Nach fast 50-jähriger Nutzung wurde der Mies-Bau von 2015 bis 2021 saniert. Mit der Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen wurde das Büro David Chipperfield Architects beauftragt. TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung GbR hat in Zusammenarbeit mit dem Büro David Chipperfield die gartendenkmalpflegerische Instandsetzung und Wiederherstellung der Außenanlagen geplant und begleitet.

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Informationen auf externen Webseiten

Wikipedia

Staatliche Museen zu Berlin

Biographie Ludwig Mies van der Rohe

Die Wiederherstellung des Gartendenkmals 2015-2021

Planungsbüro

Ludwig Mies van der Rohe

Weitere Planungsbeteiligte
TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung GbR (Sanierung Außenanlagen 2015-2021)

Projektzeitraum
1965 - 1968

Adresse
Potsdamer Straße 50 Berlin
10785 Berlin

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