Mangfallpark, Rosenheim

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©  Hanns Joosten  

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Mangfallpark, Rosenheim


 


Deutscher Landschaftsarchitektur-Preis 2011

Würdigung
Juryurteil: Der Entwurf überzeugt durch seinen freiraumplanerischen-städtebaulichen Ansatz, das Stadtgefüge auf vielfältige Art mit dem Wasser zu verknüpfen. Durch die drei neuen Stege wird ein räumliches Rückgrat generiert, dass eine bisher unbekannte Bewegungsrichtung durch das Queren der Gewässer ermöglicht.
Das komplexe System aus Brücken und Stegen verschmilzt mit der Landschaft zu einem hybriden Ensemble, das unterschiedlichste und poetische Orte an den Flussufern von Inn und Mangfall erzeugt. So inszeniert der auskragende Promenadensteg größtmögliche Weitsicht über den Inn, während die Bachgärten am Hammerbach verborgene, poetische und teilweise überraschende Rückzugsräume darstellen.
Ein gelungener Beitrag zur städtebaulichen Qualifizierung und landschaftlichen Verzahnung der wassernahen Stadtgebiete, der gleichzeitig im Detail - Bachgärten, Stege - überzeugt.

Bauleitung:
A24 Landschaft, Stephan Huber


am Bau Beteiligte:
Grossman Bau GmbH & Co. KG., Rosenheim, Huber Fischer Garten- und Landschaftsbau, Untershofen, Holzner Tief- und Straßenbau GmbH & Co. KG., Rosenheim

Planung

 

A24 Landschaft, Robel Swillus und Partner Gbr.
Steffan Robel, Joachim Swillus


Projektinformationen

Projektzeitraum
2006 - 2010

Auftraggeber • Bauherr
LGS Rosenheim 2010 GmbH

Adresse

Rosenheim


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