Nördlicher Petrikirchhof Soest

Blick Richtung Rathaus und Dom © B.S.L. Landschaftsarchitekten

1 / 5

Nordfassade © B.S.L. Landschaftsarchitekten

2 / 5

Blick auf die Petrikirche © B.S.L. Landschaftsarchitekten

3 / 5

Pflasterdetail © B.S.L. Landschaftsarchitekten

4 / 5

Blick vom Kirchturm © B.S.L. Landschaftsarchitekten

5 / 5

Blick Richtung Rathaus und Dom © B.S.L. Landschaftsarchitekten

Nordfassade © B.S.L. Landschaftsarchitekten

Blick auf die Petrikirche © B.S.L. Landschaftsarchitekten

Pflasterdetail © B.S.L. Landschaftsarchitekten

Blick vom Kirchturm © B.S.L. Landschaftsarchitekten

Die Soester Petrikirche wird auch „Alde Kerke“ genannt, denn sie ist nicht nur die älteste Pfarrkirche in Soest sondern eine der ältesten Kirchengründungen in Westfalen überhaupt. Der nördliche Petrikirchhof wurde 2011vom ruhenden Verkehr befreit und konnte anschließend neu gestaltet werden.

Nach seinem Umbau wirkt der nördliche Petrikirchhof heute so, als sei er eigentlich immer schon gewesen. Der offene Platz lässt die Petrikirche, die auf dem höchsten Punkt im ottonischen Stadtkern erbaut wurde, endlich wieder in angemessener Weise in den Vordergrund treten.

Die eigentliche Platzgestaltung nimmt sich sehr zurück. Unmittelbar um die Kirche herum wurde das grüne Granit-Kleinsteinpflaster in Reihen verlegt. Es hebt sich damit von den Segmentbögen ab, die von außen auf die Kirche zulaufen, und es entsteht eine eigene „Aura“ um das Gebäude herum. Ein helles Pflasterband umschließt den Kirchhof als Abgrenzung nach außen und schafft eine „Schwelle“, die den Kirchhof als Ganzes aus dem „säkularen“ Umfeld heraushebt.

mehr lesen +

Planungsbüro

B.S.L. Landschaftsarchitekten
Soest

Projektzeitraum
2012 - 2012

Auftraggeber
Stadt Soest / Petri-Pauli-Gemeinde

Adresse

Soest

Projekt auf Karte anzeigen