Neuer Hof der James-Simon-Galerie

Wassersockel im Neuen Hof © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

1 / 7

Blick vom Lustgarten © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

2 / 7

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

3 / 7

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

4 / 7

Ein Abschnitt des Wassersockels bleibt trocken und bietet Platz zum Verweilen. © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

5 / 7

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

6 / 7

Weltkulturerbe Museumsinsel Berlin © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

7 / 7

Wassersockel im Neuen Hof © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

Blick vom Lustgarten © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

Ein Abschnitt des Wassersockels bleibt trocken und bietet Platz zum Verweilen. © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

© Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

Weltkulturerbe Museumsinsel Berlin © Levin Monsigny Landschaftsarchitekten

Die James-Simon-Galerie bildet das neue Empfangsgebäude der Museumsinsel Berlin. Zwischen ihrem Baukörper und dem Neuen Museum entsteht ein langgestreckter Freiraum, der analog zum Hof der Alten Nationalgalerie durch Kolonnaden gefasst wird. Der Neue Hof ist Ankunfts- und Orientierungsort der Museumsinsel, er dient als Verteiler in die jeweiligen Museen und nicht zuletzt als Aufenthaltsort für die Besucher.
Im nördlichen Teil des Hofes befindet sich ein 27 Meter langer Granitsockel. Seine Oberfläche wird von einem feinen Wasserfilm benetzt, auf dem sich die umliegenden Museen und der Himmel widerspiegeln. Gleichzeitig verändert das ruhige Fließen des Wassers die Atmosphäre: es bildet einen Anziehungspunkt für Jung und Alt.
Der Neue Hof ist durchgängig mit dem ursprünglichen Belagsmaterial der Museumsinsel – Striegauer Granit – befestigt. Die Gliederung seiner Belagsflächen in großformatige Platten und Kleinsteinpflaster nimmt ein weiteres Motiv des alten Kolonnadenhofs auf und unterstreicht so den gestalterischen Zusammenhang beider Freiräume.
Das Maß und Ornament der Belagsflächen ist hier aus dem Rhythmus der filigranen Kolonnadensäulen abgeleitet. Jede Granitplatte ist ein Unikat.

mehr lesen +

Planungsbüro

Levin Monsigny Landschaftsarchitekten
Berlin

Projektzeitraum
2018

Größe
3700

Auftraggeber
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

Adresse
Bodestraße 1
10178 Berlin
Deutschland

Projekt auf Karte anzeigen

Preise & Auszeichnungen
ArchitekturPreis Berlin 2020, Preis
Architekt: David Chipperfield Architects, Berlin
Auslober: Architekturpreis Berlin e.V., Berlin

DAM Preis für Architektur in Deutschland 2020, Gewinner
Architekt: David Chipperfield Architects, Berlin
Auslober: DAM Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

Projekttyp
Plätze, Promenaden, Fußgängerzonen