Wettbewerb Wiekerstraße Flächenentwicklung Wohnquartier

Perspektive Nachbarschaftsgarten ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Umgebungslageplan ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Schnittansicht kurze Gebäudeseite ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Fassadenansichten lange Gebäudeseite ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Konzeptherleitung Städtebau ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Lageplan ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

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Perspektive Nachbarschaftsgarten ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Umgebungslageplan ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Schnittansicht kurze Gebäudeseite ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Fassadenansichten lange Gebäudeseite ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Konzeptherleitung Städtebau ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Lageplan ©  hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB

Die HOWOGE beabsichtigt, die unbebaute Fläche innerhalb eines großzügigen Wohnblocks mit einem elfgeschossigen Gebäuderiegel nachzuverdichten. Die lockere Baustruktur der Plattenbauten, die Ende der 1980er Jahre entstanden sind sowie die großen grünen Hofflächen charakterisieren das Projektumfeld. Es sollen rund 90 Wohneinheiten und eine Kita im Erdgeschoss geschaffen werden. Der bestehende interkulturelle Garten im Hof wird als Qualität des Ortes verstanden und wo immer möglich erhalten. Dafür wird ein integrativer Entwurfsansatz verfolgt, der den Hof als Gesamtbild versteht.

Der Neubau mit seinem Freiräumen soll nicht additiv eingesetzt werden sondern für eine maximale Akzeptanz integriert werden, was auch durch die Aufnahme von bekannten Elementen wie den Birkenhainen und der Aufwertung des Bestands mit Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten gewährleistet wird. Gebäudenah wird ein Kleinkinderspielplatz an der Caféterrasse vorgesehen. Die Produkte des Gartens könnten teils im Café verarbeitet werden und die Gebäudefassade kann als Garten betrachtet werden. Der Nachbarschaftsgarten behält seinen halböffentlichen Charakter und der bestehende Zaun öffnet sich nur zum neuen Quartiersplatz. Unter dem Gebäude fließt der Freiraum hindurch und stärkt den öffentlichen Platz. Die Fahrradbügel stehen witterungsgeschützt unter dem Gebäude und sind so barrierefrei zugänglich ohne zusätzliche Fläche in Anspruch zu nehmen. Das anfallende Regenwasser bleibt vor Ort und wird zunächst für die Fassaden- und Gartenbewässerung verwendet und danach auf dem Grundstück versickert. Für die zehn geforderten PKW-Stellplätze werden die Längsparker in Querparker umgewandelt, wodurch auf zusätzliche Zufahrtsflächen verzichtet werden kann.

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Planungsbüro

hochC Landschaftsarchitekten PartGmbB
Berlin

Weitere Planungsbeteiligte
roedig.schop architekten

Projektzeitraum
2020

Auftraggeber
Bauherr: HOWOGE

Adresse

Berlin