Hausgarten K. in Wolfsburg

Wasserbecken mit Sprudelstein © 2008 Thomas Mudra

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Rasenkreis © 2008 Frank Bierstedt

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Wasserbecken an der Hauptterrasse © 2008 Frank Bierstedt

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Flußkiesel © 2008 Frank Bierstedt

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Kalksteinplatten im Eingangsbereich © 2008 Frank Bierstedt

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Terrassenhof © 2008 Frank Bierstedt

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Terrasse © 2008 Frank Bierstedt

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Treppe zum Terrassenhof © 2008 Frank Bierstedt

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Holz-Terrasse am Wasser © 2008 Frank Bierstedt

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Sitzstein am Wasser © 2008 Frank Bierstedt

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Wasserbecken © 2008 Frank Bierstedt

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Im Garten © 2008 Frank Bierstedt

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Sonnenterrasse © 2008 Frank Bierstedt

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Wasser am Haus © 2008 Frank Bierstedt

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Kräutergarten mit Schöpfbrunnen © 2008 Frank Bierstedt

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Weg zur Terrasse © 2008 Frank Bierstedt

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Eingang © 2008 Frank Bierstedt

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Blick aus dem Wohnraum © 2008 Thomas Mudra

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Wasserbecken mit Sprudelstein © 2008 Thomas Mudra

Rasenkreis © 2008 Frank Bierstedt

Wasserbecken an der Hauptterrasse © 2008 Frank Bierstedt

Flußkiesel © 2008 Frank Bierstedt

Kalksteinplatten im Eingangsbereich © 2008 Frank Bierstedt

Terrassenhof © 2008 Frank Bierstedt

Terrasse © 2008 Frank Bierstedt

Treppe zum Terrassenhof © 2008 Frank Bierstedt

Holz-Terrasse am Wasser © 2008 Frank Bierstedt

Sitzstein am Wasser © 2008 Frank Bierstedt

Wasserbecken © 2008 Frank Bierstedt

Im Garten © 2008 Frank Bierstedt

Sonnenterrasse © 2008 Frank Bierstedt

Wasser am Haus © 2008 Frank Bierstedt

Kräutergarten mit Schöpfbrunnen © 2008 Frank Bierstedt

Weg zur Terrasse © 2008 Frank Bierstedt

Eingang © 2008 Frank Bierstedt

Blick aus dem Wohnraum © 2008 Thomas Mudra

Neugestaltung eines bestehenden Gartens mit Wasser als prägendem Element.
Entwurfsbestimmende Materialien sind Kalkstein als Bodenbelag, handverlesene Flusskiesel, Edelholz, Wasser und weiße Mauern.
Wiederverwendung von wertvollen Pflanzen und Stauden.
Pflanzenauswahl u.A.: Trompetenbaum, japanischer Fächerahorn, Eibenkuben, Bambus, Felsenbirne, Hortensie, elfenblume, Anemone, Lilie und verschiedene Gräser

Es wurde eine ca. 560m² große Gartenanlage an einem Flachdachbungalow der 70er Jahre umgestaltet. Der Bungalow ist Teil einer „Teppichhaussiedlung“. Die Gärten erhalten ihre räumliche Prägung durch abgrenzende Mauern, Höhenversprünge und vorspringende Gebäudeteile. Nach außen sind die Gärten völlig abgeschieden und vor Blicken geschützt. Dies ist eine ideale Voraussetzung für eine starke Verbindung von Innen- und Außenraum:
Der geschützte Garten wird zum Wohnraum im Freien.

Bereits 2007 wurde der Küchenhof als Frühstücksplatz zwischen Kräutern und Wasser neu angelegt. Unter dem Küchenfenster verströmen nun die Gewürzpflanzen ihren aromatischen Duft in der Vormittagssonne. Ein Schöpfbrunnen ist gestalterischer Mittelpunkt und dient der Bewässerung der Beete.
2008 folgte die Umgestaltung des Eingangshofes im Südosten, des Hauptgartens im Süden und Westen und der abgesenkten Ruheterrasse im Nordwesten.

Ziel der Neukonzeption war, eine großzügige Verbindung der zuvor getrennten Gartenteile im Süden und Westen zu schaffen. Dies wurde durch eine gestalterische Neuinterpretation sowie der gezielten Entnahme des ausgewachsenen und zum Teil überalterten Pflanzenbestandes ermöglicht.
Wohnen am Wasser war schon immer ein Wunsch der Gartenbesitzer. Deshalb entstanden unterschiedliche Aufenthaltsorte am Wasser. Ein über Eck geführtes Wasserbecken direkt am Haus verbindet nun die Hauptterrasse im Westen mit dem neuen Sonnendeck im Süden des Gebäudes.

Zentraler Blickpunkt des Gartens ist ein quadratischer Natursteinblock aus demselben edlen Material, mit dem die Wege und die Hauptterrasse belegt sind. Dieser Sitzblock, der scheinbar halb über der Wasserfläche, halb über dem Rasen schwebt, vermittelt zwischen den beiden Becken- und Gartenteilen.

Die abgesenkte Ruheterrasse vor dem Schlaf- und Arbeitszimmer ist ein intimer, nur auf sich selbst bezogener Raum, der durch die reduzierten Gestaltungselemente Holzdeck und flächige Buchspflanzung Entspannung ermöglicht.

Die Gestaltungsidee folgt der Geradlinigkeit des Hauses. Die prächtige Blütenpracht, das üppige Wachstum in variantenreichem Grün und die prägnante Herbstfärbung brechen aber im Laufe des Jahres die architektonische Strenge.

Die Verwendung edler Materialien, hochwertiger Pflanzen sowie die sorgfältige Ausführung machen diesen Garten zu einem harmonischen Erlebnisraum.

Durch die hohen Glasfronten des Hauses wirkt der Garten als eine Erweiterung des Wohnraums. Innen und Außen verbinden sich zu einem stimmungsvollen Ganzen.

Das Geräusch von plätscherndem Wasser aus dem Sprudelstein, die Pflanzung und die rahmenden Mauern vermitteln das Gefühl der Geborgenheit und erzeugen eine angenehme Atmosphäre zum gemeinsamen Verweilen mit Familie und Freunden.

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Planungsbüro

Thomas Mudra Landschaftsarchitekten
Edesbüttel

Projektzeitraum
2007 - 2008

Adresse

38440 Wolfsburg
Deutschland

Projekttyp
Hausgärten

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