Schlosspark Glienicke Potsdamer Kulturlandschaft und Hofgärtnermuseum

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Pleasureground mit Blick in die Havellandschaft © 2012 Bernd Kraft bk

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Brunnen © 2012 Bernd Kraft bk

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Schloss Klein-Glienicke © 2012 Bernd Kraft bk

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Hofgärtnermuseum © 2012 Bernd Kraft bk

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Der Pleasureground © 2012 Bernd Kraft bk

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Wiese im Pleasureground © 2012 Bernd Kraft bk

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Bänke © 2012 Bernd Kraft bk

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Casino © 2012 Bernd Kraft bk

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Große Neugierde © 2012 Bernd Kraft bk

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Blick in die Kulturlandschaft Potsdams © 2012 Bernd Kraft bk

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Stibadium © 2012 Bernd Kraft bk

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Der Klosterhof von 1850 © 2012 Bernd Kraft bk

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Remise © 2012 Bernd Kraft bk

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Sichtachse © 2012 Bernd Kraft bk

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Baumbestand © 2012 Bernd Kraft bk

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Wiese © 2012 Bernd Kraft bk

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Pleasureground mit Blick in die Havellandschaft © 2012 Bernd Kraft bk

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Brunnen © 2012 Bernd Kraft bk

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Schloss Klein-Glienicke © 2012 Bernd Kraft bk

Hofgärtnermuseum © 2012 Bernd Kraft bk

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Der Pleasureground © 2012 Bernd Kraft bk

Wiese im Pleasureground © 2012 Bernd Kraft bk

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Bänke © 2012 Bernd Kraft bk

Casino © 2012 Bernd Kraft bk

Große Neugierde © 2012 Bernd Kraft bk

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Blick in die Kulturlandschaft Potsdams © 2012 Bernd Kraft bk

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Stibadium © 2012 Bernd Kraft bk

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Der Klosterhof von 1850 © 2012 Bernd Kraft bk

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Remise © 2012 Bernd Kraft bk

Sichtachse © 2012 Bernd Kraft bk

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Baumbestand © 2012 Bernd Kraft bk

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Wiese © 2012 Bernd Kraft bk

Eingebettet in die einzigartige Kulturlandschaft Potsdams und Berlins ist der Glienicker Park ein bedeutendes Dokument der Gartenkultur des 19. Jahrhunderts. Seit 1990 steht der Park - zusammen mit den Schlössern und Parks von Sanssouci in Potsdam und der Pfaueninsel in Berlin - als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO.

Nachdem die Anlage in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts immer mehr verwilderte, begann man ab 1978 mit der Wiederherstellung des Parks. Ziel der konservatorischen Arbeiten war, die Anlage in einen Zustand, wie er 1850 existierte, wieder zu versetzen.

Der preußische Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg hatte das Gut 1814 gekauft und den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné beauftragt, das Gelände umzugestalten. Zwei Jahre später legte Lenné einen Entwurf für den Bereich zwischen Schloss und Havelbrücke vor. Es entstand ein Landschaftsgarten mit raumbildenden Gehölzen, Rasenflächen, die sich weit zur Havel hinunter öffnen und einem geschwungenen Wegenetz mit Ausblick auf die Havellandschaft.

Das Schloß und die im Park befindlichen Gebäude wurden nach italienischen Vorbildern von den Architekten Karl Friedrich Schinkel und Ludwig Persius ergänzt und umgebaut. Zusammen mit dem Böttcherberg und dem gegenüberliegenden Jagdschlosspark stellt der Glienicker Park in seiner Einheit von Architektur und Garten heute wieder ein herausragendes Gesamtkunstwerk dar.

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Informationen auf externen Webseiten

Stiftung Preußische Schlösser

Anderes Berlin

Restaurant Goldner Greif

Hofgärtnermuseum Berlin de Das offizielle Haupstadtportal

Wikipedia

Projektzeitraum
1816

Größe
90,1 Hektar

Adresse
Königstr. 36B
14109 Berlin

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