Volkspark Niddatal, Frankfurt/Main

An der Nidda © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

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Spielplatz © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

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Lindenallee im Volkspark Niddatal © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

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Volkspark Niddatal © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

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Wiese im Volkspark Niddatal © 2010 Ochs Stadt Frankfurt am Main

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An der Nidda © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

Spielplatz © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

Lindenallee im Volkspark Niddatal © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

Volkspark Niddatal © 2011 Ochs Stadt Frankfurt am Main

Wiese im Volkspark Niddatal © 2010 Ochs Stadt Frankfurt am Main

Mit 168 Hektar ist der Park die größte zusammenhängende Grünfläche Frankfurts nach dem Stadtwald.
Natur und Mensch sollen ihr Recht bekommen im Volkspark Niddatal. Auf diesem Prinzip beruhte die Planung für die Bundesgartenschau 1989. Erst dafür wurde das Areal zur größten Parkanlage der Stadt gestaltet. Zwar hatte es schon 1914 Pläne gegeben, die Niddaauen als Freizeitgelände zu nutzen, aber bis zur Gartenschau befand sich hier Brachland neben landwirtschaftlichen Flächen. Ein möglichst natürlicher Eindruck des Gesamtparks sollte geschaffen werden. Dafür wurde ein Netz mit breiten Wegen und eine Lindenallee angelegt, der Wasserspielpark und Sandstein-Bastionen gebaut. Diese Elemente erinnern heute noch an die Gartenschau, die aufwändigen Muster- und Schaugärten sind längst verschwunden. Behutsam wird der Park derzeit Stück um Stück saniert. So werden, um die Pflanzenvielfalt zu erhalten, wuchernder Wildaufwuchs und Brombeerhecken zurückgenommen, die Wege stückweise erneuert. Auch ist ein neuer Fitnessparcours hinzugekommen, an dem Freizeitsportlern ihre Übungseinheiten an der frischer Luft absolvieren können.
Frankfurts größte Grünanalage ist Teil des grünGürtels um die Stadt und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

Geschwungene Wege führen durch den dichten Mischwald an der Ostseite des Volksparks Niddatal mitten im Landschaftsschutzgebiet. Naturbelassen wirkt er, wie fernab vom Großstadtleben, ein Paradies für Läufer, Spaziergänger und Radfahrer. Westlich öffnet sich der Forst mit herrlichem Blick über schier unendliche Blumen- und Kräuterwiesen mit Baumgruppen, durchzogen von schmalen Pfaden und begrenzt von Hainen und Gebüschzonen. In der Ferne erheben sich Taunus und Feldberg - oder, in südöstlicher Richtung, der Europaturm und die Frankfurter Skyline.
Die Wiesenflächen im Zentrum des Parks bieten Erholung pur und eignen sich im Herbst bestens, um den Drachen steigen zu lassen. Drumherum gruppieren sich Nachtigallenwäldchen, Praunheimer Wäldchen und Niedwiesen. Feuchtbiotope und Streuobstwiesen wechseln sich ab mit großzügigen Spielplätzen, dem neuen Wasserspielplatz an der Lindenallee sowie Kleingärten und Sportstätten bei Bockenheim.

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Planungsbüro

Jobst Seeger
Hofheim
Griebel, Dipl.-Ing., Franz-Josef
Ahnatal
Beuerlein & Baumgartner
Frankfurt/Main

Projektzeitraum
1983 - 1989

Größe
168 ha

Auftraggeber
Stadt Frankfurt am Main

Adresse

Frankfurt
D

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