Rheinische Bahntrasse, Fahrradschnellstrecke 1. Ausbauabschnitt

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© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Startpunkt des Radwegs an der Universität Essen, am Unipark 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P sanierte alte Bahnbrücke 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Apfelblüte am Bahnhof Altendorf 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Pause am alten Bahnhof Altendorf 

© 2012  Danielzik + Leuchter Landschaftsarchitekten | ja intensiv genutzte Trasse auch am Sonntagmorgen 

© 2012  Danielzik + Leuchter Landschaftsarchitekten | ja sanierte Bogenbrücke in rubinrot; Jogger am Abend 

© 2011  Danielzik + Leuchter Landschaftsarchitekten | ja Fahrt in Richtung Westen, erhaltene Birkenreihen entlang der Trasse 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Am Abzweig zum GRUGA Radweg 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Rheinische Bahn, bald Radschnellweg unter der Autobahn 40 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Radschnellweg neben der Bahntrasse nach Mülheim Hauptbahnhof 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Anschließende Rampe kurz vor dem Mülheimer Hauptbahnhof 

© 2018  Claudia Dreyße | DL+P Angekommen am Hauptbahnhof Mülheim an der Ruhr 

©  Danielzik Leuchter + Partner | DL+P Trassenverlauf von Essen bis Mülheim an der Ruhr 

Rheinische Bahntrasse, Fahrradschnellstrecke 1. Ausbauabschnitt


"Umnutzung einer Bahntrasse zur Rad- und Fußwegeverbindung"

Der Ausbau der Rheinischen Bahn zu einer Rad- und Fußwegeverbindung bietet die Möglichkeit, Stadtteile und im vollständigen Ausbau Städte auf kurzen Wegen miteinander zu verbinden. Durch den Erhalt und die Erneuerung der Brücken über die kreuzenden Straßen wird die Radwegeverbindung zu einer erstaunlich schnellen Verbindungsmöglichkeit innerhalb der Stadt. Neben der Funktion des Weges bietet die Trasse an vielen Stellen die Möglichkeit, sich als linearer Park zu erweitern. Aufenthaltsbereiche am Rande der Trasse und Aussichtspunkte zur besseren Orientierung im Stadtgebiet sind im ersten Ausbauabschnitt inzwischen angelegt. Die Fortsetzung und Verknüpfung mit der sogenannten GRUGA-Trasse ist hergestellt. Der Anschluss bis zum Hauptbahnhof Mülheim an der Ruhr und weiter bis zum Fahrradaufzug an der Ruhrpromenade kann genutzt werden. Anfang 2019 soll auch die Sanierung der Ruhrbrücke abgeschlossen sein, dann ist bald die Verbindung bis zur neuen Hochschule Ruhr West nutzbar.

Der erste Ausbauabschnitt vom Universitätsviertel, am neuen Niederfeldsee vorbei bis zum Anschluss Borbecker Radweg kurz hinter der Straße Schölerpad bzw. dem ehemaligen Altendorfer Bahnhof wurde als großzügige, mit Asphalt befestigte, 5,00 m breite Trasse hergestellt. Die Fortsetzung, Richtung Stadtgrenze Mülheim an der Ruhr (zunächst der Stadtteil Heißen), bis zum Anschluss Kaldenhoverbaum am Terrassenfriedhof als 3,50 m breite wassergebundene Wegetrasse. Die frisch gepflanzten, sehr geradwüchsigen Birken ("Zwitsers Glorie") mit heller Rindenfarbe heben sich gut von der umgebende Vegetation ab.

Anschlusstrasse nach Borbeck

Mit den Arbeiten für die Anschlusstrasse des Rad- Fussweges bis zum Borbecker Bahnhof wird bald begonnen. Die erforderlichen Rodungen für Rampen und Wegeflächen haben bis Ende Februar 2013 stattgefunden, die Brückensanierungen an der Wüstenhöferstraße und an der Kampstraße gehen der Fertigstellung entgegen. Der Sicherungszaun entlang der S-Bahn nach Borbeck wurde erstellt, damit der Wegeausbau erfolgen kann. Ab Mitte April 2013 wird mit dem Wegeausbau und der Herstellung aller erforderlichen Arbeiten begonnen und die Trasse an den Radweg Rheinische Bahn im Bereich Schölerpad anknüpfen. Die schnelle Verbindung zwischen dem Stadtteil Essen-Borbeck und Essen Innenstadt kann dann ab Sommer 2013 genutzt werden.

  

Projektbeteiligte Mitarbeiter innerhalb des Büros

Friederike Marwede, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin (FH)

Sonja Pütter, Dipl. Ing. Landschaftsarchitektur (FH)

Katrin Velmans, , Dipl. Ing. Landschaftsarchitektin (FH)

Claus Heimann, staatlich geprüfter Techniker

Planung

Danielzik Leuchter + Partner Landschaftsarchitekten mbB
Karl-Heinz Danielzik, Reiner Leuchter und Friederike Marwede

Menzelstraße 43
47053 Duisburg


Projektinformationen

Projektzeitraum
2008 - 2012

Größe
Trassenlänge 4,3 km

Bausumme
ca. 2,3 Mio € ohne Brückenbauwerke

Auftraggeber • Bauherr
Regionalverband Ruhr Grün, RVR, Essen
Projektleitung:
Christoph Haep, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt

Adresse
Segerothstraße 73, Startpunkt im Osten an der Universität Essen/Duisburg
45141 Essen


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