Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen am […]

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© 2012  Geitz & Partner Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen am Rhein 

© 2012  Geitz & Partner Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen am Rhein 

© 2011  Geitz & Partner Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen 

© 2012  Geitz & Partner Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen 

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Versuchsstrecke mit technisch-biologischen Ufersicherungen am Rhein Fluss-km 440,600 bis 441,600 rechtes Ufer in Lampertheim


Im Rahmen eines Pilotprojektes der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), der Bundesanstalt für Gewässerkunde Koblenz (BfG) sowie der Bundesanstalt für Wasserbau Karlsruhe (BAW) werden erstmalig biologisch-technisch Ufersicherungen an einer großen Bundeswasserstraße, dem Rhein, getestet. Die Uferböschung der Teststrecke war mit Böschungspflaster und Steinschüttung gesichert. Der 1000m lange Uferabschnitt wurde in neun Versuchsfelder aufgeteilt. Getestet werden 9 unterschiedliche ingenieurbiologische und technische Bauweisen und Kombinationen aus diesen. Ziel des Pilotversuchs ist es, die Belastbarkeiten alternativer Ufersicherungen unter den Bedingungen einer Wasserstraße zu testen, um ökologisch verträgliche Alternativen zu rein technischen Ufersicherungen an den Bundeswasserstraßen zu entwickeln.
Die Ergebnisse des Pilotprojektes sind im DWA-Merkblatt M 519 'Technisch-biologische Ufersicherungen an großen und schiffbaren Binnengewässern' dargelegt.

  

Projektbeteiligte Mitarbeiter innerhalb des Büros

Holger Kappich (Geitz&Partner; Bauüberwachung)

Projektbearbeitung in Arbeitsgemeinschaft mit Stowasserplan, Radebeul.

Planung

Geitz & Partner GbR
Dipl.-Ing. (FH) Peter Geitz, Dipl.-Ing. (FH) Thomas Kusche, Dipl.-Hyd. Holger Kappich

Sigmaringer Straße 49
70567 Stuttgart

Stowasserplan, Radebeul
Andreas Stowasser


Projektinformationen

Projektzeitraum
2010 - 2012

Bausumme
ca. 800.000 €

Auftraggeber • Bauherr
Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Wasser- und Schiffahrtsamt, Mannheim
wissenschaftliche Begleitung:
Bundesanstalt für Gewässerkunde, Koblenz und Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe


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