Hochwasserschutz-Masterplan

Hochwasserschutz-Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

1 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

2 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

3 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

4 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

5 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

6 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

7 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

8 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

9 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

10 / 12

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

11 / 12

Hochwasserschutz-Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

12 / 12

Hochwasserschutz-Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

Hochwasserschutz-Masterplan © Ramboll Studio Dreiseitl

"Skyburd"-Wolkenbruch. So bezeichnet man in Dänemark sintflutartige Regenanfälle, wie die vom 2. Juli 2011, als Koppenhagen in den Fluten versank. Da die Stadt stark vom Klimawandel betroffen ist und zukünftig noch mehr Niederschläge erwartet, hat sie den Weg hin zu einer nachhaltigen CO2-neutralen Stadt bestritten.

Kopenhagen beauftragte das Ramboll Studio Dreiseitl mit Ramboll für acht Regenwassereinzugsgebiete - zusammen 35 Quadratkilometer - einen Hochwasserschutz-Masterplan zu erstellen. Das Konzept vereint die notwendigen strategischen Flutschutzmassnahmen mit einer nachhaltigen Stadtentwicklung, die auch ökologische und soziale Aspekte beinhaltet. Beispielsweise können Wolkenbruch-Boulevards in Überflutungssituationen Wasser aufnehmen und ableiten, gleichzeitig bringen sie güne Strukturen mit hohem Aufenthaltswert in die Stadt. Zusammen mit weiteren "Wolkenbruch-Lösungswegen", wie Parks und Plätzen entsteht so ein dezentrales und multifunktionales System, das Schritt für Schritt umsetzbar ist.

Die neue Generation der Blau-Grünen Infrastruktur fördert auch Mobilität, Gesundheit, Freizeiterholung und Biodiversität in der Stadt. Daher kann mit einer strategisch sinnvollen Umsetzung eine langfristige Nachhaltigkeit erreicht und wirtschaftlicher Auftrieb ermöglicht werden.

mehr lesen +

Planungsbüro

Ramboll Studio Dreiseitl
Überlingen

Mitarbeiter
Dieter Grau, Christian Nyerup Nielsen, Jessica Read, Hendrik Porst, Stefan Brückmann, Chaojun Li, Jeremy Anterola, Julia Dreiseitl, Josephine Flood

Projektzeitraum
2013

Größe
34 km²

Auftraggeber
Stadt Kopenhagen, Stadt Fredriksberg, HOFOR

Adresse

Copenhagen
Denmark

Projekt auf Karte anzeigen